Herzlich willkommen im Büro der Schuldekanin in Göppingen

Geduld ist das Schwerste und das Einzige,
was zu lernen sich lohnt.
Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede,
alles Gedeihen und Schöne in der Welt
beruht auf Geduld,
braucht Zeit, braucht Stille,
braucht Vertrauen.            Hermann Hesse

Verlängerter Anmeldeschluss bis zum 30. September 2016!!

Mehr Infos und Anmeldung unter www.der-schule-bestes.de

 

 

Unser Büro befindet sich im vierten Stock!

Unsere Anschrift:

Büro der Schuldekanin
Ulrichstraße 29
73033 Göppingen

Tel:      07161-945989-0    
Fax:     07161-945989-3

Mail:    schuldekan.goeppingendontospamme@gowaway.elk-wue.de
Home:  www.schuldekan-goeppingen.de

 

Schuldekanin:   Annette Leube  
Studienleiterin: Ingrid Held

Bürozeiten (Birgit Riedißer):
Montag-Donnerstag 8.30 - 12.30 Uhr 
Donnerstag           13.00 - 15.00 Uhr

      

Meldungen aus dem Büro der Schuldekanin alle

01.03.16 Flüchtlinge und Schule

Schuldekans-Kollege Thorsten Trautwein hat auf sieben Seiten (S. 7-13) seiner religionspädagogischen Mitteilungen 2. Schulhalbjahr 2015/2016 klar und prägnant wesentliche Punkte für eine differenzierte Diskussion zusammengestellt auf die wir gerne verweisen.

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01.03.16 Wie viel Christentum braucht das Land?

Über die Zukunft von Schule und Religionsunterricht

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Online-Lexikon für Religionspädagogik gestartet

Das "Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon im Internet" (WiReLex) ist seit 2. Februar 2015 online. Nahezu 100 Fachartikel sind kostenlos zugänglich und es sollen jeweils 100 Artikel jährlich folgen. Konzipiert und betreut wird das Lexikon durch zehn Herausgeber-Teams unterstützt durch die...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • „Reformation ist auch ökumenisch“

    Wie feiern die Partnerkirchen der württembergischen Landeskirche das Reformationsjubiläum? Was bedeutet Reformation für sie? Hannah Stickel hat sich bei den Teilnehmern der internationalen Konsultation, die derzeit im Stuttgarter Hospitalhof stattfindet, umgehört.

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  • Migration und Alter

    Zu einer engeren Zusammenarbeit von Landeskirchen, Diakonie und kirchlichen Werken im Engagement für älter werdende Migranten hat der Bildungsdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Oberkirchenrat Werner Baur, aufgerufen. „Wir werden unsere Probleme nicht einzeln und vereinzelt lösen können“, sagte Baur am Freitag in Stuttgart zum Auftakt der Tagung „Migration und Alter“.

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  • „Die Welt braucht Frieden“

    „Die Familie Jesu reicht weit über Stuttgart und die württembergische Landeskirche hinaus – Gott sei Dank!“ Mit diesen Worten begrüßte Prälatin Gabriele Wulz die Gäste der Partnerschaftskonsulation beim Eröffnungsgottesdienst am Donnerstagabend, 22. September, in der Stuttgarter Leonhardskirche. Noch bis zum kommenden Dienstag sind 50 Vertreterinnen und Vertreter von 25 Kirchen aus aller Welt in Stuttgart zu Gast.

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